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© UWW

by Michael Goldschmidt 1.07

Subex Tauchbasisleiter Michael Latschenberger © UWW

Steg ins HAusriff © UWW

Steg und Basis © UWW

Absprung vom Steg © UWW

Crew auf der Stegplattform © UWW

SUIBEX Basis El Quaeir © UWW

Kompressorraum © UWW

Karibische Nacht © UWW

Krokodilfisch und Blaupunktrochen - im Hausriff © UWW

Soldatenfisch im Hausriff © UWW

Im Hazsriff © UWW

Bereits legendär - die Salatkoralle im Hausriff © UWW

Man tut sich schwer nach einem Aufenthalt in der SUBEX Tauchbasis in El Quseir den Anschluss an die Normalität des Tauchens wieder zu finden, denn der vor Ort gebotene Service und die Qualität des ausgezeichneten Hausriffs beeindruckt selbst weitgereiste Szenekenner und lässt sie zu Wiederholungstätern mutieren.

Der lange Steg, der vom großzügig gestalteten Basisgebäude mit der Lunchbar - Divers Club direkt zum Hausriff – Einstieg führt, ist charakteristisch für die SUBEX – Basis, ein Finger, der unmittelbar ins  Hausriff zeigt, dem eine Reef – Check Studie, veröffentlicht im Dezember 2005, einen einmaligen Erhaltungszustand bestätigt. Darauf kann man vor Ort stolz sein, denn die mit Übernahme der Basis durch SUBEX 1994 konsequent verfolgte Idee in der Bucht des Sirena Beach ausschließlich umweltverträglichen Tauchtourismus zu praktizieren, hat nun ihre Bestätigung erfahren. Die Experten von Reef – Check konnten keinerlei Hinweise dafür finden, dass die umsichtige Art selbständig tauchender oder von Guides und Tl`s begleiteter Gäste zu Zustandsveränderungen geführt hätte. Die unter dem gleichen Motto durchgeführten Ausbildungen runden das Bild positiv ab.
Viel zu selten findet man Basisbetriebe, die so konsequent Gäste von weiteren Tauchaktivitäten ausschließen, deren Verhalten unter Wasser mit der Philosophie der Schweizer Tauchorganisation  - und sagen wir es offen „dem gesunden Menschenverstand“ - nicht harmonieren.
Und begrüßenswert, wenn auch ungewohnt, das Betauchen des Hausriffs unterliegt einem erfolgreichen Management, es sind nie mehr als 20 Taucher in einem Zeitfenster gleichzeitig im Wasser.
Wer Hausrifftauchen unlimitiert und rund um die Uhr sucht, sollte also darauf vorbereitet sein und beabsichtigte Tauchaktivitäten in der Hochsaison schon einen Tag zuvor in die gewünschten Zeitfenster eintragen. Alternativ kann man sich auch für Jeepsafaris entscheiden, wobei – ganz im Stil von SUBEX – die Jeeps allenfalls noch das Equipment transportieren, die Gäste jedoch im angenehm gekühlten Kleinbus zum Landeinstieg fahren.
Den wahren Komfort erlebt man natürlich im gesamten Ablauf der Tauchgänge im Hausriff. Nachdem man sich in den Gästeräumen umgezogen und ausgerüstet hat, wandert man ohne Tank bis zur Plattform am Ende des Stegs, dem Einstieg ins Hausriff und in die Zodiacs. Je nachdem, wie lang man den Tauchgang zeitlich plant, der zum Steg zurückführt, werden die Startpunkte für die Zodiactauchgänge von den erfahrenen Bootsführern variabel angefahren.
Auf der Plattform wartet bereits die vorbestellte Flasche (Volumina von 7 l, 10 l, 12 l oder 15 l) befüllt mit SUBEX air28 oder höheren Nitroxgemischen. Erstmals zur Saison 2006 stellte SUBEX sein air28 Atemgas vor, eine leichte Nitroxmischung mit einem Sauerstoffanteil von 28%, das allen Gästen ohne Aufpreis zur Verfügung steht, jedoch mit der Empfehlung, den Tauchcomputer im Pressluftmodus zu belassen. Die Tauchtiefen und Tauchzeiten im Hausriff führen die Anwender von SUBEX air28 nicht in Grenzbereiche, die eine ausführliche Nitrox – Brevetierung erforderlich machen würde und so kann SUBEX ein Sicherheitsplus durch geringere Stickstoffsättigung bieten. Normale Pressluftfüllungen gehören bei SUBEX der Vergangenheit an. Zweifelsohne wird dieser Vorstoß in ein allen dienendes leichtes Nitroxgemisch, tauchbar ohne Zusatzausbildung, außerhalb des Unternehmens SUBEX kontrovers diskutiert, vor allem auch aus wirtschaftlichen Erwägungen anderer Organisationen, die an der Zusatzausbildung und deren Bescheinigung schließlich auch verdienen. So darf man gespannt darauf sein, ob der Funke der SUBEX – Idee über kurz oder lang flächendeckend überspringt oder ob air28 ein Markenzeichen der Schweizer allein bleiben wird. Selbstverständlich wird von SUBEX die Notwendigkeit einer qualifizierten Nitrox –Zusatzausbildung nicht in Frage gestellt um etwa international mit den mittlerweile üblichen 32er – Gemischen sicher zu tauchen, doch SUBEX air28 bereitet mit Sicherheit den Weg für viele Taucher sich mit Nitrox näher auseinander zu setzen, die bislang dieses Thema für sich selbst noch nicht wahrgenommen hatten.

Das sagt Johann Vifian zu SUBEX air28 
Die Idee mit einem 28er Atemgemisch zu tauchen ist von SUBEX Geschäftsführer und Partner Johann Vifian 2005 entwickelt und lanciert worden. Die daraus entstandene Produktbezeichnung  SUBEX air28 stammt von Heinz Jüstrich, Basenmanager in Sharm.

Warum SUBEX air28?

SUBEX air28 ist in der Idee entstanden, die Bedürfnisse und Wünsche aus der Sicht des "Urlaubstauchers" anzugehen. D.h. die Mehrheit der tauchenden Urlauber will
1. möglichst lange tauchen also lange Tauchzeiten
2. keine unnötige Einschränkung der empfohlenen Tauchtiefe bis max. 40 m. und
3. last but nocht lesast sicheres Tauchern in Bezug auf Deko
All diese Vorteile sind mit dem Luftgemisch 28% Sauerstoff und 72% Stickstoff erfüllt.

Doch nun wieder zurück zum Start des Tauchgangs. Eigentlich müsste man gar nichts selbst tun, denn das Jacket wird von den ägyptischen Mitarbeitern an die Flasche montiert, dazu die Regler, man legt das tauchfertige System an, bekommt die Flossen angezogen und ein kleiner Schritt trennt nur noch vom Erlebnis des intakten Riffs. Ehrlich gesagt glich der erste Schritt diesmal eher dem Abwurf einer Wasserbombe, denn einer internationalen Gewohnheit entsprechend, war die Bleimenge auf Aluflaschen abgestimmt und nicht auf die bei SUBEX ausschließlich verwendeten und viel angenehmeren Stahlflaschen. Ein erinnerungsträchtiger Grund also wieder ein Plus der Basis herauszustellen.
Zweifellos von Neugier begleitet führen die Unterwasserausflüge in alle Richtungen, immer auf der Suche nach den von früheren Besuchen bekannten Highlights. Und anders als häufig an taucherisch gut frequentierten Plätzen, sind tatsächlich keine Veränderungen feststellbar. Anhand des eigenen Bildarchivs kann das dann auch noch abgeglichen und bestätigt werden. Ob die dominierende und einzigartige Salatkoralle in 15 Metern Tiefe im nördlichen Hausriff, die hinter einer kleinen Wand versteckten Weichkorallen, Blaupunktrochen ohne Ende, Krokodilfische, Schnapper, Engelsrochen, Barsche, Süßlippen, Drücker, Papagei-, Fledermaus und Doktorfische und, und, und… Nein es hat sich nichts geändert in der Vielfalt der Fauna und Flora. Man findet keine abgebrochenen Korallenstücke, überall blühendes Leben in allen Farben, Formen und Größen. Die Schildkröte, die in der Bucht lebt, treibt entspannt vorbei, einem U-Boot gleich tut ihr das ein Napoleon nach.
 

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