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Unglaublich einfach. Einfach unglaublich. Der Galileo 2.
Intuitiv, zuverlässig und absolut sicher – der neue G2 von SCUBAPRO kombiniert alles, was am Galileo geschätzt wird, aber mit weiteren begehrten Funktionen. Der G2 ist so dynamisch und faszinierend wie die Unterwasserwelt selbst und das Spitzenprodukt unter den komplett ausgestatteten Tauchcomputern mit Farbdisplay.
Im Jahr 2007 veränderten die innovativen Features des Galileo von SCUBAPRO die Tauchcomputerbranche maßgeblich. Von der schlauchlosen Luftintegration bis zur Einbeziehung von biometrischen Daten setzte er neue Maßstäbe. Damit war der Galileo ganz klar der beste, voll ausgestattete Tauchcomputer für das Handgelenk, der auf dem Markt erhältlich war… bis jetzt. Bis zur Ankunft des G2.

EINFACH ZU BEDIENEN. EINFACH ABZULESEN. EINFACH LIEBENSWERT

Der G2 bietet alles, was von SCUBAPRO erwartet wird – in brillanter Farbe. Der luftintegrierte G2 verfügt über dieselbe intuitive Menüführung, einfache Drei-Tasten-Steuerung und dieselben taucherfreundlichen Funktionen, die den Galileo so beliebt machen. Deshalb ist es für Nutzer der bisherigen Galileo-Modelle besonders einfach, auf den neuen G2 mit zahlreichen neuen Funktionen umzusteigen.

FARBE, KONTRAST UND ABLESBARKEIT

Durch leuchtende Farben auf dem hochauflösenden TFT (Thin-Film Transistor) LCD-Display sind alle Zahlen und Zeichen einfach und deutlich abzulesen. Farbige Hervorhebungen stellen sicher, dass wichtige Meldungen in jeder Tiefe schnell erfasst werden. Mit Hilfe der verschiedenen Displaymodi kann individuell eingestellt werden, welche Werte in welchem Farbschema auf dem Bildschirm gezeigt werden sollen.
Dabei ist der G2 sparsam im Energieverbrauch und hält mit einer Akkuladung bis zu 50 Tauchstunden durch. Ist der Akku leer, kann er via USB kinderleicht selbst geladen werden. Der G2 passt sich automatisch an das Umgebungslicht an und verfügt zusätzlich über weitere Energiesparfunktionen. Schlagfestigkeit und eine gute UV-Beständigkeit werden durch das robuste, glasfaserverstärkte thermoplastische Gehäuse garantiert.

INDIVIDUALISIERUNG

Jeder Taucher stellt andere Anforderungen an seinen Tauchcomputer. Aus diesem Grund kann der G2 an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Es können Bungee-Straps oder ein Retraktor angebracht werden. Es kann aus mehreren Farbschemata gewählt werden. Und die Displaymodi zeigen dem Taucher genau so viele Daten, wie er möchte. Im Laufe der taucherischen Entwicklung können Features wie der Sidemount-Modus, Trimix, CCR oder das Freediving-Modul einfach kostenlos freigeschalten werden. Mittels Bluetooth und USB können die Tauchgangsdaten kinderleicht übertragen, mit Freunden geteilt und ausgewertet werden.

BIOMETRISCHE DATEN UND INDIVIDUELLES TAUCHPROFIL

Acht Nitroxgemische bis 100% Sauerstoff sind für den SCUBAPRO-Algorithmus UWATEC ZHL16 ADT ein Leichtes. Er berechnet die tatsächlich verbleibende Grundzeit (RBT), bietet eine hohe Anzahl an Mikroblasen-Levels und berücksichtigt profilabhängige Tiefenstopps (PDIS). All diese Berechnungen erhöhen die Effizienz und Sicherheit beim Tauchen.
Gemeinsam mit dem Herzfrequenz-Brustgurt bezieht der G2 den Puls sowie die Körpertemperatur in die Belastungskalkulation ein, um Dekompressionsberechnungen individuell auf den Taucher und den Tauchgang abzustimmen. SCUBAPRO ist weltweit der einzige Tauchcomputerhersteller, der die Auswirkungen einer erhöhten Belastung auf die menschliche Physiologie während eines Tauchgangs berücksichtigt. Dank dieser innovativen Biometrie-Technologie Human Factor Diving™ erhält jeder Taucher die sichersten Dekompressionsstopp- und Nullzeitberechnungen, selbst unter den anspruchsvollsten Tauchbedingungen.

EINFACH ZU BEDIENEN

Trotz seines großen Funktionsumfangs ist der G2-Tauchcomputer überraschend einfach zu handhaben. Mithilfe der drei Tasten kann mühelos durch das Menü navigiert werden. Zudem kann der Bildschirm um 180 Grad gedreht werden, um den G2 mit den Tasten nach unten zeigend zu tragen.

DIGITALER KOMPASS

Der intuitive Digitalkompass ist einer der besten auf dem Markt: Sein Peilungsspeicher besitzt eine Halbkompassrose, die bei voller Neigung verwendet werden kann und so eine effektive Navigationshilfe unter Wasser darstellt.

HAUPTMERKMALE UND SPEZIFIKATIONEN

• Intuitive Menüführung: Einfache Drei-Tasten-Steuerung sowie taucherfreundliche Funktionen dank denen sich der Galileo einfach bedienen lässt. Ermöglicht einen nahtlosen Umstieg vom Galileo Sol auf den G2. Das Zubehör ist kompatibel.
• 2,2 Zoll/5,6 cm großes TFT LCD-Farbdisplay (320 × 240 Pixel): Anzeige in leuchtenden Farben für maximale Ablesbarkeit.
• TFT-Bildschirme verbrauchen weniger Energie: Effizienter als andere Bildschirmtypen für eine längere Akkulaufzeit.
• Verschiedene Konfigurationen für die Bildschirmanzeige: Auswahl der Bildschirmoptionen „Light“, „Classic“, „Full“ bzw. „Grafisch“.
• Anpassung der Menüführung: Individualisierung und Zusatz-Modi wie Sidemount oder CCR.
• Unterstützung von 19 Sprachen.
• Vorausplanender Multigas-Algorithmus ZHL16 ADT MB: Erweiterter Uwatec-Algorithmus berechnet bis zu 8 Nitrox-/Trimixgemische.
• Integrierter Herzfrequenz- und Hauttemperaturmesser: Misst mit dem Brustgurt den Herzschlag sowie die Körpertemperatur und bezieht beide Werte in die Belastungskalkulation ein, um das Tauchen noch sicherer zu machen.
• Mit dem Herzfrequenzmesser kann die Herzfrequenz nahezu in Echtzeit nachverfolgt werden, um sicherzustellen, dass man im persönlichen Zielbereich bleibt.
• Schlauchlose Luftintegration: Überwacht den Flaschendruck, berechnet die tatsächlich verbleibende Grundzeit (RBT) und ermöglicht die Einbeziehung des Luftverbrauchs in die Dekompressionsberechnung.
• Voll neigungsfähiger Digitalkompass. Der beste derzeit erhältliche Digitalkompass.
• Wiederaufladbarer Akku: Ermöglicht pro Ladung bis zu 50 Stunden Tauchzeit.
• 485 MB großer Speicher: Speichert Bilder, Tabellen, den Status der Gewebesättigung sowie 1.000 Stunden an Tauchprofilen.
• USB-Kabel und Bluetooth Low Energy-Schnittstelle: Einfaches Herunterladen der Tauchdaten mit der LogTRAK-Software auf einen PC/Mac. Oder mit Hilfe der Android LogTRAK-App oder die LogTRAK iOS für iPads und iPhones.

WEITERE MERKMALE UND SPEZIFIKATIONEN

• Glasfaserverstärktes, thermoplastisches, schlankes Gehäuse: Äußerst robust und UV-beständig.
• Ergonomisch geschwungene, flache Form: Angenehme Passform und guter Halt am Handgelenk. Bungeehalterungen für technische Taucher verfügbar. Kann auch an einem Retraktor befestigt werden.
• Technisches Plastik: Schützt das farbige hochauflösende TFT LCD-Display, das über eine Hintergrundbeleuchtung für eine bessere Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen verfügt.
• Schlankes, schweizer Design.
• 3 Edelstahltasten: Leicht zugänglich, intuitiv, einfach bedienbar, sogar mit Handschuhen.
• Verschiedene Tauchmodi: Scuba, Apnoe, Trimix, Gauge, CCR und Sidemount für höchste Einsatzflexibilität. Die Apnoe-, Trimix-, CCR- und Sidemount-Modi sind werksseitig deaktiviert. Die Aktivierung ist einfach und kostenfrei – kein Download oder Upgrade erforderlich.
• Spezielles Apnoe-Logbuch: Speichert Wiederholungstauchgänge nacheinander unter derselben Apnoe-Sitzung.
• Maximale Betriebstiefe: 120 m/394 ft.

Jeder G2 wird mit einer Kurzanleitung mit wichtigen Hinweisen, einer 3M-Displayschutzfolie, einem USB-Kabel und einem Retraktorclip geliefert. Das Set mit Herzfrequenz-/Hauttemperatur-Brustgurt und LED-Sender ist in einer schwarzen Soft Box verpackt. Der G2 ist auch ohne Brustgurt und Sender erhältlich sowie nur mit Sender.

Der neue G2 ist ab sofort beim autorisierten SCUBAPRO Fachhändler zu erwerben.
Empf. VK:
G2-Set mit Brustgurt und LED-Sender: 1069,00 Euro
G2 mit Sender: 999,00 Euro
G2: 799,00 Euro

www.scubapro.com

 

 

 

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Eine Krake für`s Smartphone und Licht für alle Videofilmer und Fotografen

Beim aktuellen Besuch in der Redaktion UnterWasserWelt stellte Ingo Vollmer – Firma Marlin – interessante neue Produkte vor, die nach der von ihm in Auftrag gegebenen EU-Zertifizierung ab Sommer ausgeliefert werden können.
Das „Kraken“ Smart Housing Pro ist für die Verwendung von Smartphones als UW-Foto- oder Videokamera konzipiert. Das Gehäuse nimmt unterschiedliche Smart- und iPhones auf und ist somit universell  verwendbar und nicht nur für ein bestimmtes Modell verwendbar. Die Aufnahmefunktionen werden mit Drucktasten elektronisch angesteuert. Drei handelsübliche AAA Batterien versorgen die Gehäuseelektronik. Am Alugussgehäuse, das bis 80 Meter druckfest ist, wurde ergonomisch ideal platziert eine Auslösetaste angesetzt.
Es gibt diverses Zubehör und natürlich auch einen Weitwinkelvorsatz, um die Smartphonekameras für den universellen Unterwassergebrauch fit zu machen. Alle Vorsätze und Filter können unter Wasser gewechselt werden. Der Preis wird sich im Bereich von 400 Euro bewegen.

Neu vorgestellt wurde auch ein leistungsstarkes und innovatives System von Videolampen auf LED Basis, die „Kraken“ Hydra Leuchten. Sie haben das Zeug auch hinsichtlich des attraktiven Preis/Leistungsverhältnisses Maßstäbe zu setzen.
Am Beispiel der „Hydra 5000 WSRU“ wird deutlich, welches Potential allein in diesem Produkt steckt.
Die Leuchte produziert Licht in unterschiedlichen Farben und Leuchtwinkeln.
Weißes Licht für herkömmliche Foto- und Videoaufnahmen mit 5000 Kelvin (LED Typ CXA2540 COB) mit einem UW-Leuchtwinkel von 110°, dimmbar in 4 Stufen von 100% bis 25%, 5000 Lumen bei 100%.
Die Spotfunktion ist in drei Stufen abstimmbar, 100%, 50%, 25% bei 6500 Kelvin Farbtemperatur.
Für Fluoreszenz – Betrachtung und Aufnahmen sind 8 UV LED`s im Lampenkopf integriert, wobei je 4 LED`s auf den Spektralbereich von 380 nm sowie 420 nm abgestimmt sind. Die UV Beleuchtung ist dimmbar in drei Stufen: 100%, 50%, 25%.
Eine weitere Besonderheit ist die Ausstattung mit Infrarot – LED`s. Mit 6 leistungsstarken XPE2 N4 LED`s ausgestattet, die Licht auf einer Wellenlänge von 650 nm erzeugen, kann man über und unter Wasser in völlig neue optische Erlebnisräume vordringen.
Bei 100% Lichtleistung im Foto- oder Videomodus (Flood) beträgt die Leuchtzeit 65 Minuten.
Der eingebaute Akku ist nach drei Stunden vollgeladen.
Über Wasser wiegt eine Hydra 5000 WSRU 560g, unter Wasser 280g. Die Leuchte kann an unterschiedlichen Lampenarmen adaptiert werden.
Gesteuert wird sie mit zwei Drucktasten. Der Lampenkopf ist extra abgedichtet, was Schäden bei einem eventuellen Fluten der leuchte minimiert. Die maximale Einsatztiefe liegt bei 100 Metern, der Preis dieser Leuchte wird etwa bei 550 Euro liegen.

Markteinführung bei MARLIN im Sommer 2017.

www.marlin.de

 

 

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Safe für Tablets

Neu bei Explorerer Cases, im Vertrieb von MARLIN,  ist ein Koffer speziell für Tablet – Computer. Unzerstörbar, luft- und wasserdicht ist dieses Case ideal zum Schutz des Tablets auf Reisen und beim Transport unter schwierigen Umweltbedingungen wie Regen, Meerwasser, Schnee, Staub und Sand. Komplett mit Schaumstoff eingerichtet kostet das Case nur  66 Euro.
Optional dazu gibt es ein Schloss für 12,50 Euro, das dank der an den Koffer millimetergenau angepassten Form das Aufbrechen fast unmöglich macht.

www.marlin.de

 

 

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Ägypten: Erhöhung der Visagebühren ist vom Tisch

Wir kennen die in Ägypten immer wieder eher unüberlegt in den Raum gestellten Ideen an Rädern zu drehen, die ihre Haupteinnahmequelle, den Tourismus, deutlich beeinträchtigen würden. Da gab es vor ein paar Jahren etwa eine nicht veröffentlichte Ausreisegebühr in Höhe von 5 Euro, die am Flughafen vor dem Einchecken bezahlt werden musste. Ein unglaublicher Spuk, der Ägypten rasch benötigte Devisen in die leere Kasse spülen sollte. Nach drei Tagen wurde diese ungeheuerliche Aktion stillschweigend wieder eingestellt.
Deshalb beteiligten wir uns diesmal nicht an den Diskussionen im Vorfeld einer wirklich drastischen Maßnahme.
Diesmal sollte handstreichartig zum 1. März die Visagebühr von 25 US $ auf eben mal 60 US $ erhöht werden. Dass das bei einer so kurzen Vorlaufzeit unmöglich ist, wurde den Finanzstrategen dann doch irgendwie bewusst, der Start wurde auf 1. Juni vertagt. In dieser Zeit hatten sämtliche im Umfeld des Ägypten - Tourismus  tätigen Unternehmen und auch der Tourismusminister Yahya Rashid selbst Initiativen ergriffen, diese unmäßige Erhöhung zu kippen.
Nach anhaltenden Beratungen und zähen Verhandlungen setzte sich der Tourismusminister heute, 22.3.2017, im Parlament durch. Es bleibt bei 25 US $ für das Visum. Wer jährlich öfters nach Ägypten reist, wird in Zukunft ein mehrfach geltendes Visum für 60 US $ kaufen können.

 

 

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Gozo: Das bekannteste Wahrzeichen der Insel, das Azur Window bricht im Sturm zusammen

Die Meldung fühlte sich zunächst wie ein Aprilscherz an, doch dazu stimmte das Datum nicht. Bilder und Videos beweisen leider, dass das weltbekannte Wahrzeichen der Insel Gozo nicht mehr in Natur betrachtet werden kann. Am 7. März 2017 tobte ein so starker Sturm, dass sogar die Fährverbindung zur Insel Malta eingestellt werden musste. Über viele Jahrtausende trotze das Naturdenkmal den immer wieder über die Insel ziehenden Unwettern und niemand hätte es je für möglich gehalten, dass der imposante Torbogen einstürzen könnte. Selbst der mächtige Pfeiler, der das Dach des Azur Window meerseitig stütze, ist völlig verschwunden. Jetzt können die Bruchstücke nur noch unter Wasser betrachtet werden an diesem beliebten Tauchplatz, soweit es das Wetter zulässt.
Und Gozo muss sich zur internationalen Charakterisierung seiner Insel in Werbe- und Reiseprospekten ein neues, unverwechselbares Aushängeschild suchen – oder man baut das Azur Window nach…

http://www.timesofmalta.com/mobile/articles/view/20170308/local/the

 

 

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Das Wrack der Haven

Der 11. April 1991 war ein schwarzer Tag für Italien. Er läutete die bis heute größte Ölkatastrophe im Mittelmeer ein: An Bord des Öltankers Haven explodierte ein Tank und ein Inferno brach aus. Die schwarze Fackel des brennenden Schiffes war kilometerweit zu sehen. Tagelang verdunkelte sie den Himmel über der Bucht von Genua, bis der Tanker endlich im Meer versank.
Heute ist das Wrack der Haven ein Anziehungspunkt für Tech-Taucher aus der ganzen Welt. Der Supertanker steht aufrecht auf dem Grund in 80 Meter Tiefe und reicht mit seinen gigantischen Aufbauten bis auf 35 Meter hinauf. Ein Teil des Bugs ist abgebrochen und in unerreichbare Tiefen abgesunken. Trotzdem ist das Wrack noch immer 250 Meter lang und gehört zu den größten der Welt.
Mit ihrem Buch „Das Wrack der Haven“ präsentiert Autorin Nina Zschiesche eine vollständige Dokumentation zur Haven und ihrer Vorgeschichte. In mehreren Jahren und Hunderten Tauchstunden erkundete sie mit ihrem Team das Wrack bis in die tiefsten Winkel. Entstanden sind ausführliche Tauchplatzbeschreibungen mit detaillierten Plänen und aufwendigen Grafiken. Für technische Taucher, die das Wrack des Öltankers ernsthaft betauchen wollen, bietet dieses Buch einen unverzichtbaren Ratgeber. Die großformatigen Unterwasserfotos eröffnen faszinierende Ansichten und einzigartige Einblicke in Bereiche, die bisher kaum betaucht wurden. Die Tauchplatzbeschreibungen werden ergänzt durch eine umfassende Aufbereitung der Geschichte der Haven von ihren stolzen Anfängen in den 1970er-Jahren bis zu ihrem Abstieg zum Billigtanker, der schließlich zur Katastrophe führte. Bisher unveröffentlichtes Archivmaterial und spannende Hintergrundinformationen entführen den Leser in die Ära der Supertanker.

Das Wrack der Haven
Zeisig Verlag
Hardcover, 128 Seiten, 21 x 28 cm
ISBN 978-3-00-055285-4
34,95 Euro
www.zeisig-verlag.de

 

 

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Wechsel bei TDI

Zum 01.01.2017 hat es in der Führung der regionalen Vertretung für SDI, TDI, ERDI einen Wechsel gegeben.
Jürgen Hitzler löst den langjährigen Regionalen Manager Horst Dederichs ab. Wir danken Horst für seine langjährige Arbeit und Engagement, und er wird in der Zukunft mit seinem SF2 sicherlich weiter in der Tauchbranche führend präsent sein.

Jürgen ist schon seit vielen Jahren in der Tauchbranche tätig und hofft diese Erfahrungen mit in seine neue Aufgabe einfliessen lassen zu können.
Sicherlich wird es auch für die Partnertauchschulen/Tauchlehrer Veränderungen geben. So werden in der Zukunft IT Crossover und IT Workshops hier in Deutschland durchgeführt werden.
Für Fragen bzgl. Cross Over, IT Workshops und allen anderen Fragen bzgl. der Verbände TDI, SDI, ERDI kann man Jürgen unter juergen.hitzler@tdisdi.com und unter +49 (0)2421 6943286 erreichen.

www.tdisdi.com

 

 

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Englisches U-Boot aus dem 2. Weltkrieg bei Doku Dreharbeiten wiederentdeckt

Während der Dreharbeiten einer Tauchexpedition 60 Seemeilen (Ca. 110 Km) nordwestlich von Helgoland stieß ein Team von Tauchern auf ein U-Bootwrack. Nähere Untersuchungen durch Tauchgänge in ca. 35 Metern Wassertiefe zeigten, dass es sich um das am 9. Januar 1940 versenkte britische U-Boot HMS Starfish handelt. „Eine kleine Sensation, denn die HMS Starfish wurde seinerzeit von der Besatzung selbst versenkt und ist somit im Erhaltungszustand hervorragend“ meint Expeditionsleiter Andi Peters. Der 43 jährige Norddeutsche hat bereits schon mehrere U-Boote in der Nordsee wiederentdeckt, Dokumentiert und als Autor schon ein Buch über seine Erlebnisse verfasst. Er und sein Tauchteam werden seid fast einem Jahr von der Norddeutschen Produktionsfirma Take25Pictures für den Sender DMAX begleitet. „Der Fund soll der Anlaß sein, in diesem Jahr eine umfangreiche Dokumentation über die Geschehnisse im Januar 1940 zu verfassen“, so Produzent Hauke Schlichting.
 Die Starfish war eines von drei U-Booten, die im Januar 1940 in der deutschen Bucht sanken. Nachfolgend stellte die britische Marine ihre Operationen in diesem Gebiet ein.

 

 

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Rotes Meer: Safariyacht BLUE WAVES im Sturm gesunken

Wie vom Schweizer Eigner der BLUE WAVES, der Ocean Window GmbH mit Sitz in Dietikon, mitgeteilt wird, sank das Schiff in schwerem Sturm am 8. Dezember 2016 gegen 21:00 Uhr.

Die BLUE WAVES war mit Mitgliedern der Stammbesatzung auf dem Weg von Port Ghalib zum Trockendock in Safaga. Dort sollten die periodisch üblichen Arbeiten durchgeführt werden, um das Schiff für die neue Saison aufzubereiten. An Bord waren die den Gästen bekannten Ägypter Maher, Big Momo, Walid, Ramadan und Ahmed.
Bereits in den letzten Tagen war die BLUE WAVES durch das schlechte Wetter in Mitleidenschaft gezogen worden. Trotzdem wurde versucht, im Sturm mit hohem Wellengang zum vereinbarten Zeitpunkt Safaga zu erreichen.
Auf halbem Weg konnten die Lenzpumpen das eindringende Wasser nicht mehr beherrschen und große Wellen, die auf das Heck prallten, fluteten den Maschinenraum. Auch die Kabinen wurden vom Wassereinbruch mehr und mehr gefüllt.
Die Safariyacht geriet außer Kontrolle, die Maschinen waren ausgefallen. Captain Maher ordnete die Evakuierung an. Da sich bei diesen extrem schlechten Wetterbedingungen kein Schiff allein auf den Weg macht, wurde die Crew der BLUE WAVES rasch von einem anderen Boot in unmittelbarer Nähe aufgenommen. Von dort war nur noch der Untergang der Safariyacht zu beobachten, die jetzt in großer Tiefe auf Grund liegt. Eine Bergung ist angesichts der Tiefe ausgeschlossen.
Die BLUE WAVES war nahezu 10 Jahre im Betrieb der Ocean Window GmbH.

Wie gemeldet wird, könnte die Ocean Window GmbH eine Safariyacht unter Vertrag nehmen, die mit der langjährig bekannten Crew zusammenarbeiten würde.
Abgesehen davon werden alle vorausgebuchten Safaris durchgeführt, gegebenenfalls auf andere Safariboote übertragen. Alle gebuchten Gäste werden direkt informiert.

www.oceanwindow.ch  

 

 

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